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ARTUR GOTZ – in Krakau geborener Schauspieler, Absolvent der höheren staatlichen Schauspielschule L. Solski in Krakau - auswärtige Fachbereiche in Breslau (2006)

Er steht seit seinem elften Lebensjahr auf der Bühne, zur Zeit ist er am Teatr Kamienica in Warschau, Teatr Współczesny (Zeitgenössisches Theater) in Warschau, am Theater The Imagination in London, Teatr Rozrywki (Unterhaltungstheater) in Chorzów zu sehen.

Er debütierte auf der Kleinkunstbühne Piwnica pod Baranami (zu deutsch: Keller zu den Widdern), in der er seine Zusammenarbeit mit dem Komponisten Zygmunt Konieczny begann. Mit seinem Lied brachte er die Single „Usposobienie przyjemne“ (etwa: „angenehmes Gemüt“) heraus, die ihre Erstaufführung im März 2008 in Brüssel feierte.

Mit seinem Solistenkonzert „Tango d’amore“ war er kürzlich auf Tournee in den USA (Ohio und Kalifornien); er führte es ebenfalls in Amsterdam, Berlin, Brüssel, Wien, Cyprus auf.

Außerdem trat er bei Theaterfestivals in Tschechien, Frankreich, in der Slowakei und in Großbritannien auf, wie auch auf dem 27. Przegląd Piosenki Aktorskiej (Festival des Schauspielliedes) in Breslau (2006) und beim Konzert „EnergiaPro Młodzi“ (Energie für junge Leute)

Er arbeitete zusammen mit dem „Studio 68 of theatre arts London“ in Gdingen unter der Schirmherrschaft Sean Connerys.

Preisträger des Internationalen Preises des Generalkonsuls der tschechischen Republik.

Er hatte zudem einige Filmrollen, u. a. die des Seminaristen Juri Noga im Film Karol - człowiek, który został papieżem („Karol – ein Mann, der Papst wurde“, Regie: G.Battiato), sowie den Reporter Dzikowski in Wielkie ucieczki (etwa: „Große Fluchten“).

Offizielle Homepage des Schauspielers: www.arturgotz.pl

Kontakt: arturgotz@gmail.com

MP3




ARTUR GOTZ

IM SOLISTENKONZERT DES SCHAUSPIELERISCHEN UND KABARETTISTISCHEN LIEDES

TANGO D’AMORE

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Tango d’amore – Artur Gotz Recital ist eine Erzählung über männlich-weibliche Faszinationen.

Der Künstler führt die Zuschauer durch das ganze Spektrum erotischer Emotionen: von zaghafter Bewunderung und Empfindsamkeit bis hin zu Leidenschaft und Eifersucht. Außerdem fehlt es nicht an einer großen Portion guter Laune und Witz, die während des Konzertes recht häufig auftauchen und sich mit ernsthaften und nostalgischen Themen verbinden.

Das lyrisch-scherzhafte Repertoire ist sehr abwechslungsreich. Wir hören Kompositionen von Zygmunt Konieczny, mit dem der Künstler seine Zusammenarbeit in der Piwnica pod Baranami (zu deutsch: Keller zu den Widdern), wie auch Stücke u. a. von Jerzy Satanowski, Wojciech Waglewski, Marek Michalak zu raffinierten Texten von Agnieszka Osiecka, Jan Wołek, Michał Zabłocki, Marek Grechuta, Zbigniew Książek, oft in überraschenden Arrangements und originellen, begeisternden Interpretationen.

Während des Konzerts lernst du ein bewährtes Rezept für die Langlebigkeit kennen, du wirst sehen, welche Konsequenzen Liebe mit 40 Megabite hat, und vielleicht entdeckst du ein angenehmes Gemüt in dir, wer weiß…

Diese magische Begegnung mit dem kabarettistischen Lied lässt dich nicht gleichgültig zurück! Überzeuge dich selbst!

Das Solokonzert – mit großem Erfolg aufgeführt in Polen sowie auf der ganzen Welt, u. a. in Österreich (Wien), Belgien (Brüssel), Deutschland (Berlin), USA (Kalifornien, Ohio) – kam es in die Gunst der Presse:

Artur Gotz, ein charismatischer Schauspieler und Sänger, dem es gelingt, das Publikum zu verzaubern, sowohl mit seinen lyrischen Ausführungen von Marek Grechutas Hits, als auch mit typisch kabarettistischen Liedern, derer es nicht wenig an komödiantischer Fähigkeit bedarf.

Krakau, Dworzanin (zu deutsch: Höfling), 2008

Vor Allem auf die männlich-weiblichen Beziehungen fokussiert erwies sich das Recital als wahrer Hit und haute die Zuschauer um. Gotz führte sie durch stetig unterschiedliche, überraschend wechselnde Stimmungen – von lyrischen und sentimentalen bis hin zu naturalistischen, die - alles andere als rosige - Wirklichkeit darstellend. Es fehlte nicht an Humor, Satire und Groteske.

Gazeta Krakowska (Krakauer Zeitung), 10.03.2008

Mit jedem Lied ändert sich die Atmosphäre, gewinnt an Schnelligkeit, Beifallsstürme auslösend. Dies lässt Reflexionen in stummen Gedanken zurück.

Niederlanden, Pools Podium, Nr. 49/2007

Das Recital erwies sich als interessante Visitenkarte eines jungen Künstlers – es ist ihm mit Hilfe von den Liedern und Monologen gelungen, einen hervorragenden Kontakt mit dem Publikum aufzunehmen.

Krakau, Dworzanin, Herbst 2007

die Übersetzung : Agata Dampc

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